Crowdinvesting in Immobilien.

Einfach digital und gebührenfrei.

Crowdinvesting ist eine innovative Anlageform, die sich in den letzten Jahren zu einer aufstrebenden Alternative im Investmentsektor entwickelt hat. Was ist das genau? Viele Menschen investieren mit relativ kleinen Geldsummen in unterschiedlichste Projekte. Über die Masse kommt dann das Gesamtinvestitionsvolumen zusammen.

 

Unser Partner Exporo prüft Hunderte von Immobilien und Projektentwicklungen jedes Jahr. Woche für Woche starten neue Möglichkeiten, über die man sich umfangreich informieren kann und dann selbst entscheidet, ob man investieren möchte oder nicht.

Exporo ist europaweiter Marktführer dieser Branche: bis heute hat das Unternehmen rund 170 Immobilienprojekte erfolgreich finanziert, dabei über 300 Mio. Euro an Kunden vermittelt und knapp 100 Mio. Euro wieder an die Anleger zurückgezahlt (dies entspricht einer Rückzahlungsquote von 100%).

DIGITAL IN IMMOBILIEN INVESTIEREN

Was ist Crowdinvesting genau?

 

Crowdinvesting setzt sich zusammen aus den englischen Worten „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren). Beim Crowdinvesting schließen sich viele Investoren über das Internet zusammen, um gemeinsam ein großes Projekt zu finanzieren und eine Rendite zu erzielen Durch diesen Zusammenschluss bekommen auch Investoren mit kleineren Anlagesummen Zugang zu einem Markt, bei dem normalerweise Mindestinvestments von bis zu 500.000 € und mehr gefordert werden.

 

Warum leiht sich ein Projektentwickler nicht das Geld bei der Bank?

Heutzutage finanzieren Banken natürlich weiterhin Bauvorhaben, insbesondere in attraktiven Ballungsgebieten mit höherer Nachfrage als Angebot. Aber die zunehmende Regulierung der Banken (Basel II und III) führt dazu, dass Banken eine immer höhere Eigenkapitalquote vom Projektträger fordern. Diese kann je nach Projekt zwischen 10% und 40% liegen. Da ein Projektträger meist mehrere Projekte gleichzeitig bearbeitet, wächst somit der Eigenkapitalbedarf des Projektträgers erheblich und es entsteht oft eine Finanzierungslücke, welche z.B. durch ein Nachrangdarlehen geschlossen werden kann. Der Projektträger hat dadurch eine größere unternehmerische Flexibilität.

 

Was ist EXPORO?

EXPORO ist eine innovative Internetplattform aus Hamburg, über die Investoren sich bereits mit Beträgen ab 500 € an attraktiven Immobilienprojekten mittels Crowdinvesting beteiligen können. Damit eröffnet EXPORO Kleinanlegern einen Markt, der bisher vorwiegend Großanlegern vorbehalten war: das direkte Investieren in Immobilien. Hier erfährst du noch mehr über EXPORO.

 

Welche Kosten fallen für mich bei EXPORO an?

 

EXPORO ist für dich als registrierter Nutzer und auch als investierender Anleger kostenfrei. Deine Investitionsbeträge sind zweckgebunden und kommen zu 100% dem von dir ausgewählten Immobilienprojekt zugute.

 

Wie investiere ich auf EXPORO?


Das Investieren bei EXPORO geschieht vollständig elektronisch auf der Plattform und dauert nur wenige Minuten. Dazu gehst du auf einfach auf der Website auf das Projekt, in welches du investieren möchtest, und klickst auf die „Jetzt investieren“-Schaltfläche oben rechts. Ein kleines Fenster erscheint und fragt in mehreren Schritten alle relevanten Daten für den Investitionsprozess ab. Im letzten Schritt werden alle Dokumente, Verträge und ein Risikohinweis bereitgestellt. Nachdem du diese gelesen und bestätigt hast, kannst du den Investitionsprozess abschließen. Nach erfolgreicher Investition erhältst du eine E-Mail mit dem Vertrag. Das postalische Versenden von Dokumenten ist nicht erforderlich. Die Zahlung erfolgt mittels Überweisung oder Lastschriftverfahren.

 

Welche Risiken gibt es?

 

Das Nachrangdarlehen wird als ein nachrangiges Darlehen dem Darlehensgeber eingeräumt. Es ist ein Darlehen, dessen Rückerstattung im Falle einer Liquidation oder einer Insolvenz der Darlehensnehmerin erst dann durchgeführt werden darf, nachdem alle nicht nachrangigen Forderungen der Gläubiger zurückerstattet wurden. Es besteht, wie bei allen in die Zukunft gerichteten wirtschaftlichen Aktivitäten, das Risiko eines Totalverlustes. Es gibt allerdings keine Nachschusspflicht.

Das heißt, bei der Verteilung der Verkaufserlöse eines Projektes könnte sich zum Beispiel folgende Reihenfolge ergeben (diese würde auch im Fall der Insolvenz gelten):

  1. Fremdkapital der Bank wird bedient

  2. Nachrangdarlehen werden bedient

  3. Projektträger darf Gewinne abführen

Wichtig: Nachrangige Darlehen stehen im Rang vor dem Eigenkapital, d.h. im Falle der Insolvenz darf der Darlehensnehmer sein eingesetztes Eigenkapital erst entnehmen, wenn alle nachrangigen Darlehen zurückgeführt wurden.

 

Sind bis zu 6% Zinsen für kurzfristige Geldanlagen nicht unseriös???


Nein. Immobilien-Projektentwickler haben häufig die Herausforderung, dass sie von Banken aus regulatorischen Gründen nicht die volle, notwendige Summe für die Finanzierung eines Projektes erhalten können. Dementsprechend fehlt ihnen Geld, welches über andere Wege – oft nur kurzfristig – beschafft werden muss.

 

Was hat STERNUM von der Empfehlung von EXPORO? 

  
Wir nehmen am Partnerprogramm vom EXPORO teil und erhalten für die Empfehlung eines Kunden eine Provision. Für den Kunden entstehen keine Nachteile oder Kosten. Im Gegenteil: bei Nutzung von EXPORO über STERNUM gibt’s fürs Erstinvestment ein Cashback von 50 Euro. Wie eine Privatperson, kann auch eine Firma (wie z.B. STERNUM) Geldanlage betreiben. Wir haben selbst Geld in verschiedene Projekte von EXPORO investiert.

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