Die Berufsunfähigkeitsversicherung für Mediziner


Berufsunfähigkeitsversicherung für Ärzte

Die BU gehört zu einer der wichtigsten Versicherungen. Fast jeder hat sich schonmal Gedanken über einen Abschluss dieser Versicherung gemacht.

Trotzdem, die meisten Menschen in Deutschland besitzen keine.

Warum ist das so?

Die Mehrzahl unserer Kunden geben an, dass sie die vielfältigen Möglichkeiten eher verunsichern und hemmen eine Entscheidung für eine BU zu treffen.

Ein Glück, dass für Mediziner die Auswahl der Gesellschaften mit den passenden Produkten kleiner ausfällt.

In diesem Blog gehen wir kurz auf die uns häufig gestelltesten Fragen eingehen.

Brauchst du eine BU?

Diese Frage kannst du dir selbst leicht beantworten.

Wenn du darüber nachdenkst für was du Monat für Monat Geld benötigst, wird schnell bewusst dass es vor allem um den Erhalt des Lebensstandards geht.

Viel wichtiger ist natürlich im Fall einer Krankheit, dass Grundbedürfnisse finanziert werden können wie z.B.:

-Miete & Nebenkosten

-Lebensmittel

-Verträge jeglicher Art wie Fahrkarte, Handy oder Versicherungen

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung überweist dir monatlich Geld, wenn du nicht mehr arbeiten gehen kannst.

Ab einem gewissen Zeitraum laufen keine Beiträge mehr in das Versorgungswerk, insbesondere bei einer langen Krankheitsphase ist es wichtig auch bestehende Rentenversicherungen weiter zu besparen.

Merke: Eines der wichtigsten Dinge die du besitzt ist deine Arbeitskraft.

Reicht die BU des Versorgungswerkes aus?

Ja genau, auch das Versorgungswerk möchte dich im Krankheitsfall nicht im Regen stehen lassen. Nur, wie gut sind die Leistungen und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit du diese abrufen kannst?

Zum Start deines medizinischen Berufslebens musst du deinen Anspruch durch mtl. Zahlungen aufbauen.

Hier ein Beispiel für einen jungen Mediziner:

28.02.2018

In diesem Beispiel würde die Berufsunfähigkeitssumme nicht ausreichen um selbst einen sparsamen Lebensstandard zu halten.

Auch als langfristig berufstätiger Mediziner klafft die Scherer zwischen Verdienst und Auszahlung stark auseinander.

Hier ein Beispiel für einen langjährigen Mediziner: